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PIA fachlicher austausch

Öffentlich·93 Mitglieder

urbane Praxis Wer hat Teil an der Stadt?

Liebe Alle,


https://taz.de/taz-Talk-ueber-urbane-Praxis/!vn6072411/

Die Kantinenveranstaltung wird live auf YouTube gestreamt.

https://www.youtube.com/live/8b7muCJiEIo?si=moGlBnkBhFjPnvQr


taz Talk über urbane Praxis Wer hat Teil an der Stadt?

ARCH+, raumlabor und die taz laden zur Diskussion über Stadt und die Notwendigkeit einer Architektur von unten.

Veranstaltungsinformationen

Wann: Di., 25.03.2025, 19:00 Uhr

Einlass: 18:00 Uhr

Wo: taz Kantine

Friedrichstr. 21

10969 Berlin

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Gleichsam wird sie aktuell durch Kürzungen bedroht. Dabei kann Urbane Praxis mit der Zivilgesellschaft als zentrale Akteurin die Städte resilienter, nachhaltiger, solidarischer und lebenswerter machen – wenn sie als professionelle Disziplin ernst genommen und entsprechend gefördert wird. Das steht derzeit wieder auf der Kippe.

Wir fragen uns, wie es sich auch und weiterhin von unten mitreden lässt in der Stadt.

Ein taz Talk mit:

🐾 Cihan Arin (Architekt, verantwortlich für die Beteiligung von Nichtstaatsbürger*innen bei der IBA’84/87)

🐾 Markus Bader (Mitglied der Gruppe raumlabor in Berlin)

🐾 Christian Junge (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen)

🐾 Sabine Kroner, (Berlin Mondiale gUg, Vorstandsmitglied von Urbane Praxis e.V.)

🐾 Matthias Lilienthal (Theatermacher und zukünftiger Intendant der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz)

🐾 Sophie Jung (moderiert diese Veranstaltung. Sie ist taz-Kulturredakteurin) In Berlin gibt es die https://www.urbanepraxis.berlin/  

 Vergleichbares wäre für Hamburg auch wünschenswert, z. B. mit einem Ausbau der Lokalkraft."Urbane Praxis ist ein Aktionsfeld an der Schnittstelle zwischen Kunst, Kultur, Stadtentwicklung, Stadtgestaltung, Architektur, Umwelt, Bildung, Jugend, Sozialem und Sport.Urbane Praxis entsteht dann, wenn Bürger*innen, Organisationen und Initiativen zusammenkommen, um positive sozialräumliche Veränderungen in ihren urbanen Gemeinschaften zu bewirken. Dabei geht es um die aktive Mitgestaltung der eigenen Stadt und das Eintreten für gemeinsame Bedürfnisse. Initiativen und gemeinnützige Organisationen setzen sich mit künstlerischen Aktionen, Aktivitäten und Engagement für die gemeinwohlorientierte Transformation ihrer direkten städtischen Umgebung ein, schaffen nichtkommerzielle Freiräume oder entwickeln und testen Zukunftsvisionen aus. Es entstehen selbstorganisierte Orte zum Experimentieren, bei denen das gemeinschaftliche Wohl im Mittelpunkt steht – Orte für die Nachbarschaft, für Kunst und Kultur, für Jugendliche, Kinder, Neuankommende. Dabei wird der städtische Raum umfassend betrachtet und verschiedene Disziplinen zusammengebracht, um etwa eine unkonventionelle Mehrfachnutzung auszuprobieren oder Mitgestaltungsangebote für verschiedene Gruppen anzubieten.Der Urbane Praxis e.V. wird unterstützt von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen." 

 Vergleichbares wäre für Hamburg auch wünschenswert, z. B. mit einem Ausbau der Lokalkraft.

Schöne Grüße

Ina Möller

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